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Der Winterblues und wie ich ihm entkomme

Der Winterblues und wie ich ihm entkommePassend zum Wetter kommt heute ein Blogpost im chromogen Stil. Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nun angebrochen und das ist absolut nicht meine Zeit. Im Gegenteil, ich tue es mir manchmal sehr schwer mit dieser Jahreszeit. Ich denke einige von euch werden es kennen. Es wird schnell dunkel, es ist kalt und der Wohlfühlfaktor sinkt in den Keller. So geht es mir leider jeden Winter. Diesen Winter möchte ich aber aktiv etwas dagegen tun. Da ich mich in den letzten Monaten sehr viel mit dem Thema Glück und die Liebe zu sich selbst beschäftigt habe, interessiert es mich nun noch mehr wie man dem sogenannten Winterblues entkommen kann. Der Winterblues selbst wird als saisonale Winterdepression definiert. Wobei ich das Wort Depression etwas schwierig finde. Ich würde mich in diese Sparte definitiv nicht einordnen, aber ab und an habe ich eben im Winter diese Tage wo ich mich am liebsten nur im Bett verkriechen würde. Nachfolgend habe ich einige Tipps zusammengestellt die gegen das Stimmungstief anhalten sollen. Vielleicht geht es auch so und ihr wisst noch nicht genau was man dagegen tun kann, dann hoffe ich dass ich euch mit meinen Tipps helfen kann.

Aktiv sein: Raus gehen, frische Luft schnappen, Freunde treffen, Spaß haben, etwas unternehmen. Das sind alles Dinge die ich super gerne mache, wie jeder andere Mensch wahrscheinlich auch. Komischerweise fällt mir das im Winter schwer. Da lege ich mich lieber auf die Couch und bleibe für mich alleine. Aber genau das sollte man nicht tun. Denn wenn wir mit (den richtigen) Menschen zusammen sind kann das natürlich unsere Stimmung heben oder wenn auch nur für diese Zeit besser werden lassen. Ich erwische mich selber ganz oft dabei, dass ich meinen Freunden absage um anschließend nichts zu tun. Klar ab und an ist das auch ok, denn man hat natürlich nicht jeden Tag die Lust und auch nicht die Zeit dazu etwas zu unternehmen. Aber falls ihr es auch manchmal meidet etwas zu unternehmen, dann motiviert euch doch noch vor die Tür zu gehen. Denn im Nachhinein, so geht es mir dann, denkt man sich warum man nicht mitgegangen ist.

Struktur: Das ist ein kleiner aber vielleicht auch ein sehr wichtiger Tipp. Besonders im täglichen Leben, wenn man gewisse Verpflichtungen hat, kann es helfen wenn man einen mehr oder weniger strukturierten Alltag hat. Meine Woche ist bereits mehr oder weniger strukturiert. Aber ich bin auch ein allgemein sehr strukturierter Mensch, ich mag es wenn ich weiß was wann und wo gemacht werden soll. Aber falls ihr in eurem Alltag etwas durcheinander seid und vielleicht sogar nur so in den Tag hineinlebt, dann kann das ein sehr wichtiger Tipp sein. Und dabei hilft es auch schon sich kleine Dinge als Ziel zu setzen, versuchen zur gleichen Zeit aufzustehen bzw. schlafen zu gehen oder sogar bestimmte Zeitvorgaben für Dinge zu setzen die man erledigen möchte.

Sport: Eine andere Art von Aktivität kann natürlich auch Sport sein. Ich als Sportmuffel muss mich leider immer wieder dazu motivieren mich etwas mehr zu bewegen. Als ich noch studiert habe, habe ich regelmäßig Sport gemacht. Sei es Fahrrad fahren, Joggen oder Fitnessübungen. Doch seit ich arbeite, finde ich nach dem Feierabend leider nicht mehr die Motivation dazu ins Fitnessstudio zu fahren oder mich anders sportlich zu betätigen. Das größte Problem für mich bei Sport ist es, dass es mich irgendwann langweilt und ich da auch nicht wirklich kreativ bin um mir immer wieder neue Übungen einfallen zu lassen. Dazu habe ich nun auf Youtube Fitnessblender entdeckt. Ich habe bereits einige Trainingseinheiten ausgetestet und fand es bisher sehr gut. Also falls ihr auch auf der Suche nach Workouts für zu Hause seid, dann schaut auch den Kanal gerne an. Aber vielleicht motiviert euch eine ganz andere Sportart, dann versucht es wenigstens einmal die Woche durchzuziehen. Denn bekanntlich erzeugen wir beim Sport sogenannte Endorphine, welche eben für unsere gute Laune verantwortlich sind.

Stimmungsaufheller?: Nein, damit meine ich keine kleinen bunten Pillen, sondern zum Beispiel Musik. Musik trägt so viel zu unserer Stimmung bei, dessen sind wir uns manchmal gar nicht bewusst. Genau deswegen sollte man vor allem im Winter die melancholische Musik weglassen und lieber etwas einschalten was uns gleich gute Laune macht. Diesen Tipp beherzige ich übrigens schon immer wenn es ums aufräumen geht. Immer wenn ich meine Wohnung putze, dann gehört auch gute und laute Musik dazu. So kommt mir das ganze nicht allzu öde vor und es geht auch wirklich schneller.

Zeit für Entspannung: Nimm dir Zeit für dich selbst! Das ist natürlich auch ein Punkt der rund ums Jahr wichtig ist. Doch besonders in der kalten Jahreszeit sollten wir auf uns achten. Plan dir zum Beispiel einige Stunden für eine Beautyroutine ein. Ich nehme dann gerne ein heißes Bad, das ist für mich Entspannung pur. Anschließend tue ich meiner Haut und meinen Harren etwas gutes und verwöhne sie mit Cremes und Kuren. Ich nehme mir einfach meine Zeit und genieße es auch. Ich finde das sehr sehr wichtig und es trägt einfach so viel zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Wenn wir entspannt und erholt sindDer Winterblues und wie ich ihm entkomme

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